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  • Das Interesse an Insektenfood nimmt deutlich zu, seit die EU mit einer neuen Verordnung klare Zulassungsregeln für den Vertrieb erlassen hat. Erste Produkte stehen schon in den Regalen.

    Insektenburger in der Truhe, Madenschokolade im Süsswarenregal, Mehlwurm-Energieriegel in der Abteilung «Gesunde Ernährung»: Werden diese Artikel auch in den DACH-Ländern bald üblich sein? In vielen Ländern der Welt wie Asien oder Afrika sind Insekten traditionell ein Bestandteil der Ernährung – zwei Milliarden Menschen haben sie nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation FAO auf dem Speiseplan.In Europa allerdings gelten Grillen, Würmer, Käfer und Co. derzeit für viele Verbraucher noch als gewöhnungsbedürftige Lebensmittel. Dennoch beschäftigen sich immer mehr Industrie- und Handelsunternehmen mit diesem Thema.

  • Verbraucher wünschen sich von einer Sonnenpflege einen optimalen Schutz – mit einem Plus an Nutzen. Die Markenartikler reagieren darauf und bieten vielseitige Produkte. Ein Überblick.

    Eine schöne Bräune gilt nach wie vor für viele Verbraucher als Schönheitsideal und damit als erstrebenswert. Ein Balanceakt, denn dafür ist viel Sonne nötig, die allerdings ihre Schattenseiten hat. Vorzeitige Hautalterung und ein erhöhtes Hautkrebsrisiko sind nur zwei der Risiken, vor denen Dermatologen und Verbraucherschützer seit Jahrzehnten warnen. Das scheint offenbar bei den Konsumenten angekommen zu sein, denn in der DACH-Region nimmt der Umsatz mit Sonnenschutzmitteln und Selbstbräunern konstant zu.

  • Schinken erfüllt viele Ernährungswünsche der Verbraucher und rückt zu saisonalen Anlässen besonders in ihre Optik. Wie der Handel das Potenzial für sich nutzen kann.

    Geräuchert oder luftgetrocknet, gekocht oder gegrillt: Zarter saftiger Schinken vom Schwein, Rind, Geflügel oder Wild zählt in Europa unbestritten zu den Delikatessen. Zu den ländertypischen Schinkenspezialitäten gehören in Deutschland der Schwarzwälder Schinken und der norddeutsche Katenschinken. In Österreich existieren so viele Arten von «Speck» – wie er dort fast prosaisch genannt wird – wie es Bundesländer, Regionen, Landstriche und Täler gibt. Neben dem bekannten Tiroler Speck gehören auch Karreespeck, Turmspeck oder Volcano Rohschinken zu den regionaltypischen Schmankerln. In der Schweiz werden unter anderem das Bündner Fleisch, Walliser Speck, Walliser Trockenschinken sowie der Südtiroler Speck von den Verbrauchern geschätzt. Nicht zu reden von spanischem Serrano und italienischem Parmaschinken, mediterrane Spezialitäten, die sich auch länderübergreifend in der DACH-Region grosser Beliebtheit erfreuen und in jeder gut sortierten Fleisch- und Wursttheke sowie im SB-Regal zu finden sind.

  • Eine höhere Warenverfügbarkeit bei geringeren Kosten: Diese Vorteile realisiert die Bünting Gruppe mit einer neuen Supply-Chain-Lösung. Sie ist für Prognose-, Distributions- und Lagerplanung konzipiert.

    Die Unternehmensgruppe Bünting hat gemeinsam mit dem Softwareanbieter Relex Solutions eine zentrale Supply-Chain-Lösung auf die individuellen Bedürfnisse angepasst und in Betrieb genommen. Mit ihrer Hilfe werden die Warenversorgungsprozesse von der Industrie über die Zentralläger bis ins Marktregal optimiert.

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Das Interesse an Insektenfood nimmt deutlich zu, seit die EU mit einer neuen Verordnung klare Zulassungsregeln für den Vertrieb erlassen hat. Erste Produkte stehen schon in den Regalen.

Insektenburger in der Truhe, Madenschokolade im Süsswarenregal, Mehlwurm-Energieriegel in der Abteilung «Gesunde Ernährung»: Werden diese Artikel auch in den DACH-Ländern bald üblich sein? In vielen Ländern der Welt wie Asien oder Afrika sind Insekten traditionell ein Bestandteil der Ernährung – zwei Milliarden Menschen haben sie nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation FAO auf dem Speiseplan.In Europa allerdings gelten Grillen, Würmer, Käfer und Co. derzeit für viele Verbraucher noch als gewöhnungsbedürftige Lebensmittel. Dennoch beschäftigen sich immer mehr Industrie- und Handelsunternehmen mit diesem Thema.

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Verbraucher wünschen sich von einer Sonnenpflege einen optimalen Schutz – mit einem Plus an Nutzen. Die Markenartikler reagieren darauf und bieten vielseitige Produkte. Ein Überblick.

Eine schöne Bräune gilt nach wie vor für viele Verbraucher als Schönheitsideal und damit als erstrebenswert. Ein Balanceakt, denn dafür ist viel Sonne nötig, die allerdings ihre Schattenseiten hat. Vorzeitige Hautalterung und ein erhöhtes Hautkrebsrisiko sind nur zwei der Risiken, vor denen Dermatologen und Verbraucherschützer seit Jahrzehnten warnen. Das scheint offenbar bei den Konsumenten angekommen zu sein, denn in der DACH-Region nimmt der Umsatz mit Sonnenschutzmitteln und Selbstbräunern konstant zu.

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Schinken erfüllt viele Ernährungswünsche der Verbraucher und rückt zu saisonalen Anlässen besonders in ihre Optik. Wie der Handel das Potenzial für sich nutzen kann.

Geräuchert oder luftgetrocknet, gekocht oder gegrillt: Zarter saftiger Schinken vom Schwein, Rind, Geflügel oder Wild zählt in Europa unbestritten zu den Delikatessen. Zu den ländertypischen Schinkenspezialitäten gehören in Deutschland der Schwarzwälder Schinken und der norddeutsche Katenschinken. In Österreich existieren so viele Arten von «Speck» – wie er dort fast prosaisch genannt wird – wie es Bundesländer, Regionen, Landstriche und Täler gibt. Neben dem bekannten Tiroler Speck gehören auch Karreespeck, Turmspeck oder Volcano Rohschinken zu den regionaltypischen Schmankerln. In der Schweiz werden unter anderem das Bündner Fleisch, Walliser Speck, Walliser Trockenschinken sowie der Südtiroler Speck von den Verbrauchern geschätzt. Nicht zu reden von spanischem Serrano und italienischem Parmaschinken, mediterrane Spezialitäten, die sich auch länderübergreifend in der DACH-Region grosser Beliebtheit erfreuen und in jeder gut sortierten Fleisch- und Wursttheke sowie im SB-Regal zu finden sind.

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Eine höhere Warenverfügbarkeit bei geringeren Kosten: Diese Vorteile realisiert die Bünting Gruppe mit einer neuen Supply-Chain-Lösung. Sie ist für Prognose-, Distributions- und Lagerplanung konzipiert.

Die Unternehmensgruppe Bünting hat gemeinsam mit dem Softwareanbieter Relex Solutions eine zentrale Supply-Chain-Lösung auf die individuellen Bedürfnisse angepasst und in Betrieb genommen. Mit ihrer Hilfe werden die Warenversorgungsprozesse von der Industrie über die Zentralläger bis ins Marktregal optimiert.

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