Trend zu weiss, rosé und trocken

Donnerstag, 25. Mai 2023
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DWI. Wie das Deutsche Weininstitut angibt, wurde 2022 die Hälfte aller Qualitäts- und Prädikatsweine in der trockenen Geschmacksrichtung angeboten. Das ist ein Plus von zwei Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr. 20 Jahre zuvor waren nur 35 Prozent der deutschen Qualitätsweine trocken. Bezogen auf die Weinfarben legten die Roséweine sowohl im Konsum als auch in der Erzeugung zu. Mit einem Anstieg von einem Prozentpunkt auf 13 Prozent aller Qualitäts- und Prädikatsweine haben die Rosés wieder den bisherigen Höchststand von 2020 erreicht. Der qualitätsgeprüfte Weissweinanteil wuchs 2022 um zwei Punkte auf 66 Prozent. Diese Entwicklung spiegelt sich auch in den Weinbergen wider, wo die weissen Burgundersorten, allen voran der Grauburgunder, die grössten Flächenzuwächse verzeichnen.

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Nach vorläufigen Zahlen (Jan.– Sept.) ging die Nachfrage nach Fisch und Meeresfrüchten 2023 im LEH um 5,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zurück.

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In Genf setzt das grösste Manora Restaurant der Schweiz neue Massstäbe in der Handels-Gastronomie.

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Marktforscher wagen einen Ausblick für 2024 und erwarten eine weitere Verunsicherung der Verbraucher. Davon könnte aber der LEH profitieren.