Ausgabe:

Reinert

«HerzensSACHE», die Range aus antibiotikafreier Aufzucht, umfasst Kochschinken natur und gebacken. Im Thekenbereich gibt es gekochten Kernschinken und Premium-Garschinken.

Verwandte Artikel

Foto: Fotolia (id-art)

Schinken erfüllt viele Ernährungswünsche der Verbraucher und rückt zu saisonalen Anlässen besonders in ihre Optik. Wie der Handel das Potenzial für sich nutzen kann.

Geräuchert oder luftgetrocknet, gekocht oder gegrillt: Zarter saftiger Schinken vom Schwein, Rind, Geflügel oder Wild zählt in Europa unbestritten zu den Delikatessen. Zu den ländertypischen Schinkenspezialitäten gehören in Deutschland der Schwarzwälder Schinken und der norddeutsche Katenschinken. In Österreich existieren so viele Arten von «Speck» – wie er dort fast prosaisch genannt wird – wie es Bundesländer, Regionen, Landstriche und Täler gibt. Neben dem bekannten Tiroler Speck gehören auch Karreespeck, Turmspeck oder Volcano Rohschinken zu den regionaltypischen Schmankerln. In der Schweiz werden unter anderem das Bündner Fleisch, Walliser Speck, Walliser Trockenschinken sowie der Südtiroler Speck von den Verbrauchern geschätzt. Nicht zu reden von spanischem Serrano und italienischem Parmaschinken, mediterrane Spezialitäten, die sich auch länderübergreifend in der DACH-Region grosser Beliebtheit erfreuen und in jeder gut sortierten Fleisch- und Wursttheke sowie im SB-Regal zu finden sind.